Motivation

5 Tipps: So entdecken Sie Ihre Leistungsmotivation!

Veröffentlicht unter Motivation - 24. Januar 2018
Leistungsmotivation Coaching Hamburg Sabine Henjes CONVINTO

In den vergangenen Beiträgen hat CONVINTO Ihnen einen Einblick in das Thema Leistungsmotivation gewährt. Sie haben erfahren, was Leistungsmotivation eigentlich ist und welche Rolle Erfolg dabei spielt. Das theoretische Wissen über diese spannende Thematik besitzen Sie nun. Jetzt gilt es, Leistungsmotivation praktisch in Ihr Leben zu integrieren. Damit dieses Vorhaben gelingt, haben wir 5 Tipps vorbereitet, mit denen Sie Ihre Leistungsmotivation entdecken können! 

Regel 1 – 3: Seien Sie realistisch & konkret

Die Ausprägung von Leistungsmotivation ist von Mensch zu Mensch verschieden. Nicht jeder besitzt von Haus aus einen starken Drang, leistungsmotiviert Ziele zu verfolgen. Nichtsdestotrotz gibt es einige Maßnahmen, mit denen jeder von uns Zugang zu seiner ganz individuellen Leistungsmotivation gelangen kann. 

  • Regel  1 – Eigene Maßstäbe entdecken: Setzen Sie sich für Ihre Ziele und Pläne eigene Maßstäbe. Besonders wichtig ist, dass Sie sich nicht mit anderen und deren Leistungen vergleichen. Auf diese Weise können schnell Druck und Frustration aufkommen. Besser: Nehmen Sie Ihr Umfeld wahr und lernen Sie von Ihren Mitmenschen.    
  • Regel 2 – Ziele formulieren: Wichtig ist, dass Sie bei der Zielformulierung konkret und präzise vorgehen. Als Regel gilt, dass Sie Ihre Absichten in der Futur II verbalisieren („Ich werde etwas erreicht haben“). Dazu gehört außerdem eine klarer Zeitpunkt und ein Kontext (in Bezug auf was habe ich etwas erreicht).
  • Regel 3 – Emotionen beachten: Ihre gesetzten Ziele sollten sich emotional gut anfühlen und Positives in Ihnen auslösen. Ist dies nicht der Fall, dann verwerfen Sie das Ziel besser wieder. Ohne einen positiven emotionalen Bezug entwickelt sich nicht die notwendige Durchhaltekraft. Deshalb gilt: Hören Sie genau in sich hinein und prüfen Sie Ihre Ziele, ob sie für Sie emotional attraktiv sind.  

Regel 4 – 5: Belohnung muss ein

  • Regel 4 – Etappenbelohnungen schaffen: Gerade bei langfristig angesetzten Bestrebungen besteht die Gefahr, dass die Motivation im Laufe der Zeit sinkt. Um einer solchen Entwicklung vorzubeugen, können sie sich Etappenbelohnungen schaffen. Loben Sie sich zwischendurch, nehmen Sie wahr, was Sie bereits geschafft haben. Präsentieren Sie Ihre Zwischenbilanzen auch gern Ihren Mitmenschen und holen Sie sich damit einen Portion Fremdanerkennung ab. Auch ein gutes Essen, ein Wellnesstag oder andere Dinge, die Ihnen persönlich gut tun, helfen, die Motivation hoch zu halten. 
  • Regel 5 – Motive einbeziehen: Auch, wenn die Leistungsmotivation nicht in direktem Zusammenhang mit den eigenen Motiven stehen – sprechen Ihre Ziele die persönlichen impliziten Motive an, wirkt sich das auch positiv auf die Leistungsmotivation aus. Die Erfolgsaussicht steigt und das Durchhaltevermögen wird positiv bestärkt.

Beispiel: Wenn Sie ein stark ausgeprägtes Motiv Einfluss (Streben nach Verantwortung und Gestaltung) haben, wird es Ihnen leicht fallen, neue Arbeitsbereiche und Aufgaben zu entwickeln. Die Handlungsenergie für die Gestaltung von Aufgaben kann sich frei entfalten, da das Motiv emotional angesprochen ist. Dies ist eine optimale Voraussetzung dafür, dass Sie sich leicht auch eigene Etappenziele setzen, zu hohen Leistungen fähig sind und sich gerne immer mal wieder selbst übertreffen wollen.

Nun bleibt nur eins: Entdecken Sie Ihre ganz persönliche Leistungsmotivation und gehen Sie Ihre Ziele an! 

Sie möchten herausfinden, wie Ihre Motivstruktur beschaffen ist und wie Ihre Motive Ihre Leistungen und Entscheidungen beeinflussen? Die MotivationsPotenzialAnalyse gibt Aufschluss darüber, was Sie wirklich antreibt.  

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